Studie „Kommunikationsreform“
Drei Perspektiven auf die Zukunft der Regierungskommunikation
veröffentlicht von Peter Ruhenstroth-Bauer | Stichwort unter Kommunikation und Strategie
Nicht erst seit Barack Obamas beispiellosem Wahlkampf gilt eine auf Dialog und Glaubwürdigkeit fußende politische Kommunikation auch in Deutschland als Voraussetzung für den politischen Erfolg. Die Bertelsmann Stiftung setzt sich im Rahmen des Projektes Good Governance mit den Handlungsbedingungen wirksamer Reformkommunikation auseinander und hat schon u.a. in der Publikation „Reformen kommunizieren“ festgestellt, dass die Potenziale für eine strategische, dialogorientierte Kommunikation von Seiten der deutschen Politik noch längst nicht ausgeschöpft sind. …
Dr. Leonard Novy, Bertelsmann – Stiftung, Programm Good Governance
Workshops
„Politik 2.0. – ein Missverständnis?
geposted von Ruhenstroth-Bauer
Workshop mit Peter Ruhenstroth-Bauer auf der Cross-Media-Konferenz: THINK-CROSS-CHANGE-MEDIA“ an der Hochschule Magdeburg/Stendal
Westfälische Hochschule | Institut für Journalismus und Public Relations
geposted von Ruhenstroth-Bauer
Westfälische Hochschule
Institut für Journalismus und Public Relations
Neidenburger Straße 43
45897 Gelsenkirchen
„Was haben Unternehmen von der partnerschaftlichen Familie“
geposted von Ruhenstroth-Bauer
Workshop mit Peter Ruhenstroth-Bauer auf der Konferenz der Humboldt-Viadrina-School of Governance: Partnerschaftliche Familie“
Beratungsfeld: Demografie
Wir werden immer mehr eine Gesellschaft der älteren Menschen
Wir werden immer mehr eine Gesellschaft der älteren Menschen. Jeder vierte Bundesbürger ist heute über sechzig Jahre alt. 2040, so die Prognosen, werden rund 40 Prozent der Deutschen mindestens 60 Jahre alt sein. 2050 wird die Hälfte der Bevölkerung älter als 48 und ein Drittel über 60 sein. Doch wie gehen wir mit dieser Entwicklung um? In den Medien wird die „Republik der Alten“ beschworen oder der „Krieg der Generationen“ prognostiziert. Der Politik und der Wirtschaft gelingt der Ausblick in die Zukunft unserer Gesellschaft nicht viel besser. Viele Menschen verstehen nicht, wie sich unser Land auf den demografischen Wandel, in dem wir uns längst befinden, vorbereitet. …
Demografischer Wandel
Beitrag in „Der Tagesspiegel“: Unter der Latte durchgelaufen
Der Senat muss beim Thema demografischer Wandel mehr Engagement zeigen
Der „demografische Wandel“ ist in Deutschland ein richtiges Modewort geworden. Allerdings fällt jedem etwas anderes bei dem Begriff ein. Die einen denken an Fachkräftemangel, Geburtenrate oder Altersvorsorge, die anderen beschleichen Zukunftsängste und Sorgen mit dem Blick auf schrumpfende Städte und die Bevölkerungsentwicklung. Für die Politik verbindet sich damit die Botschaft an das Wahlvolk: Wir denken heute schon an eure Zukunft und haben Lösungen für die Veränderungen in der Gesellschaft …
Kommunikationspraxis
Die Debatte hat begonnen!
Berliner Familienbericht 2011 Debatte als PDF
geposted von Ruhenstroth-Bauer
In Berlin setzen sich Wirtschaft, Parteien, Senat und Verwaltung
mit den Handlungsempfehlungen des Berliner Familienberichts 2011 -
Zusammenleben in Berlin auseinander. Die Publikation "Die Debatte
hat begonnen...." dokumentiert die Diskussionen und zeigt, wie ein
Bericht mit konkreten Handlungs- empfehlungen dem Thema "Familie" in
der Diskussion einen neuen Stellenwert geben kann.
Berliner Familienbericht 2011 - Zusammenleben in Berlin
Durch Partizipation zu konkreten Handlungsempfehlungen
Berliner Familienbericht als PDF
geposted von Ruhenstroth-Bauer
"Zusammenleben in Berlin" – unter
diesem Ansatz, der für alle Lebensphasen und für alle
Menschen in Berlin steht, sind die wichtigsten Themen, Fakten und
Probleme, die das Leben von Familien in der Hauptstadt ausmachen,
im Berliner Familienbericht 2011 dargestellt. Mit konkreten
Empfehlungen an Politik, Wirtschaft und Verwaltung zeigt der
Familienbericht ,wo mehr getan werden muss; zusammengestellt wurde
aber auch, wo heute schon gute Praxis in der Stadt umgesetzt
wird.
Unternehmen für Familie – Berlin
Unternehmen für Familie
geposted von Ruhenstroth-Bauer
Unternehmen wissen, dass sie Fachkräfte nur dann gewinnen und halten können, wenn sie auch im Bereich der Vereinbarkeit von Familie und Beruf entsprechende Angebote für ihre Beschäftigten zur Verfügung stellen
Berlin. Konferenz der Friedrich-Ebert- Stiftung „Gelingende Erziehung“:
Vortrag Staatliche Fürsorge vs. elterliche Erziehungsfreiheit.
„Die Frage nach der „Gelingenden Erziehung“ ist nicht neu. Allerdings beschleicht den Medien- Bobachter, wie auch den Akteur, manchmal ein ungutes Gefühl. Die ernsthafte Auseinandersetzung um die elterliche Erziehungsfreiheit versus staatliche Fürsorge in der Öffentlichkeit erscheint nämlich mehr mediengetrieben, als von dem Impetus, zu einer zukunftsorientierten Lösung zu gelangen.“ …




die Notwendigkeit von einer Kommunikation von Anfang an.
Aus zwei Perspektiven, der des Unternehmenskommu- nikators und der des
Regierungskommunikators, wird deutlich, dass Glaubwürdigkeit
und Akzeptanz bei der Planung und Umsetzung von politischen oder
auch unternehmerischen Projekten nur mit einer „Kommunikation
auf Augenhöhe“ erreicht wird.


